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Frieden & Tanz

Was hat Tanzen mit Friedensarbeit zu tun?

Mein Lehrer Jonathan Horan sagt: „Nichts ist so gefährlich wie Menschen, die nicht verbunden sind.“

5Rhythmen Tanz verbindet uns auf vielen Ebenen:

Zuallererst mit uns selbst: mit unserem Körper, unseren Gefühlen und unseren Gedanken, mit unserer Lebendigkeit und unserer Energie. Die Bewegung hilft uns aus Ohnmacht und innerem Shut-down.

Im Conscious Dance, der bewussten Bewegungspraxis, tanzen wir nicht nur, sondern sind achtsam mit unserer Wahrnehmung dabei. So kommen wir in die Präsenz: Wir schulen unseren inneren Zeugen und bekommen mit der Zeit mehr Raum, uns für eine (Re)aktion unserer Wahl zu entscheiden.

Gut bei uns selbst zu sein bedeutet nicht zwangsläufig, dass wir „gut drauf sind“! Es ist die Voraussetzung dafür, authentisch zu sein, uns so zu zeigen und anderen ehrlich zu begegnen. 

Die Arbeit mit unseren unbewussten und verborgenen „Schattenaspekten“ beleuchtet die Bereiche, die wir bei uns selbst schwer erkennen können und so im Unbewussten gerne auf „die Anderen“ projizieren. 

Wenn wir beginnen, auch diese Aspekte zu verkörpern, zu erforschen und ins Licht zu holen, können wir damit beginnen, mit uns selbst und unseren schwierigen Anteilen Frieden zu schließen.
Wenn es in uns selbst friedlicher wird, ist das schon ein Beitrag zum äußeren Frieden. Und wenn es nur ein kleiner Schritt ist. Und noch einer….  Jeder noch so kleine Beitrag zählt und wirkt.

Und: wir tanzen nicht allein – wir tanzen in Gemeinschaft. 

Wir unterstützen und erinnern uns gegenseitig, uns im Mensch-Sein zu begegnen und zu verbinden – daraus entsteht automatisch Mitgefühl mit uns selbst und anderen.

Die Friedens-Welle am Mittwoch, den 4. Feber steht unter diesem Motto. 
Ein Teil der Einnahmen spenden wir an „Ärzte ohne Grenzen“.